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Kennzeichen D

Unter Kennzeichen D präsentieren wir spannende neue deutsche Produktionen.

Im August zeigen wir Jacqueline Jansens preisgekröntes Kinodebüt SECHSWOCHENAMT (DE 2026) über eine junge Frau, die zwischen verkrusteten familiären Erwartungen und schwerfälligen behördlichen Abläufen versucht, ihre verstorbene Mutter würdig zu verabschieden. Beim Filmfest in München 2025 erhielt das autofiktionale Filmwerk den FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik sowie zwei Förderpreise Neues Deutsches Kino für die Regie und für Hauptdarstellerin Magdalena Laubisch.

Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. IM SPIEGEL MEINER MUTTER (DE 2026) ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren. Beim Filmfest München lief das Drama in der Reihe Neues Deutsches Kino.

Nach 14 Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – das einzige Dorf auf einer abgelegenen Nordseeinsel. Zu seiner Überraschung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft nicht wieder. Um herauszufinden, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt, rufen die Bewohner*innen ein Dorfgericht ins Leben. Regisseur Kai Stänickes überzeugendes Debüt DER HEIMATLOSE (DE 2026) feierte seine Uraufführung bei der Berlinale 2026 in der Reihe Perspectives.

Bild: IM SPIEGEL MEINER MUTTER © COIN FILM I Daniela Knapp

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