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DIE FASTNACHTSBEICHTE

Fastnacht im Jahr 1913: Noch bevor sich ein junger Mann bei der Beichte von seinen Sünden erleichtern kann, wird er erstochen. Hätte seine Beichte jemand anderen belastet? Vor der schauprächtigen Kulisse der „Meenzer Fassenacht“ fördert dieser Mordfall die Geheimnisse einer Familie zu Tage.

Die Dreharbeiten zu DIE FASTNACHTSBEICHTE begannen mit den Außenaufnahmen zur Karnevalszeit im Februar 1960 und endeten im Mai desselben Jahres. Gedreht wurde in Mainz, Hallgarten und dem Schloss Reichartshausen (Rheingau).
Götz Georges Filmmutter Berta Drews ist auch seine leibliche. Ernst Neger singt im Rahmen einer originalen Karnevalssitzung „Ja so was des gibt´s nur in Meenz“.

In Kooperation mit dem Seniorenbeirat Wiesbaden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bild: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Filmklassiker am Nachmittag
DIE FASTNACHTSBEICHTE
Regie: William Dieterle, DE 1960, 101 min, DCP, FSK: ab 16, mit Hans Söhnker, Gitty Daruga, Götz George
Einführung am 1.2.: Medienwissenschaftler Sebastian Schnurr, Eintritt: 5€


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