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WENN WIR ALLE ENGEL WÄREN (1936) (DF)

Der provinzielle Kanzleivorsteher Christian reist zu einer Taufe nach Köln und stürzt sich gleich ins Nachtleben der Großstadt. Am nächsten Morgen wacht er mit einem Filmriss auf – neben ihm eine fremde Frau. Mit einem entsprechend schlechten Gewissen fährt er nach Hause und steuert geradewegs auf eine Ehekrise zu.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Heinrich Spoerl, Autor der Vorlage und des Drehbuchs, mit humoristischen, bürgerlich geprägten Romanen bekannt. Die Verfilmung von „Wenn wir alle Engel wären“ empfahl Propagandaminister Goebbels allen Filmschaffenden als Musterbeispiel für den Unterhaltungsfilm. Das Drehbuch verfasste Spoerl selbst. Gedreht wurde u.a. in Beilstein an der Mosel und Köln.

Bild: Quelle - DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum 

Wieder verfilmt!
WENN WIR ALLE ENGEL WÄREN
Regie: Carl Froelich, DE 1936, 100 min, 35mm, DF, FSK: ab 16, mit Heinz Rühmann, Leny Marenbach, Harald Paulsen
Mit Einführung


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