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STILLER (DF)

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Max Frisch: In den 1950er-Jahren wird der US-Amerikaner James Larkin White in der Schweiz festgenommen. Der Vorwurf: Er sei der vor sieben Jahren verschwundene Bildhauer Anatol Stiller, der wegen seiner Verwicklung in eine dubiose politische Affäre gesucht wird. White bestreitet seine Schuld und beharrt darauf, nicht Stiller zu sein. Um ihn zu überführen, bittet die Staatsanwaltschaft Stillers Frau Julika um Hilfe. Aber auch sie vermag ihn nicht eindeutig zu identifizieren, in Erinnerungen wird aber mehr und mehr die Beziehung des Ehepaars offengelegt. Auch der Staatsanwalt hat eine überraschende Verbindung zu dem Verschwundenen. Was ist damals genau passiert und wer ist Stiller wirklich?

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Pressestimmen:

„Albrecht Schuch und Paula Beer, die hier nach der Serie BAD BANKS zum ersten Mal wieder gemeinsam vor der Kamera stehen, haben sichtbaren Spaß mit dem Spiel zwischen verschiedenen Ebenen und Identitäten, mit all den Nuancen zwischen Misstrauen und Zweifel, Sicherheit und Unsicherheit, Manipulation und Provokation. Sie machen den Film auch für versierte Leser des Buchs zum spannenden Vexierspiel, zu einer detektivischen Suche nach Motiven und Absichten, Erklärungen und flüchtigen Gewissheiten.“ (rbbKultur)

„Regisseur und Co-Drehbuchautor Stefan Haupt beschränkt sich zudem auf die erste Hälfte des Romans. Daraus macht er eine zugängliche Geschichte über den Versuch einer Selbst- und Paarfindung mit zwei großartigen Hauptdarstellern, die den Film auch über manche Länge hinwegtragen.“ (swr.de)

Bild © 2025 Studiocanal

Literaturverfilmungen
STILLER
Regie: Stefan Haupt, DE 2025, 99 min, DCP, DF, FSK: ab 12, mit Albrecht Schuch, Paula Beer, Max Simonischek


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