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GAVAGAI (OmU)

Wiesbadener Erstaufführung: Bei den turbulenten Dreharbeiten zu einer Medea-Verfilmung im Senegal flüchtet sich Maja in eine Affäre mit ihrem Co-Star Nourou. Monate später treffen sie sich bei der Premiere des Films in Berlin. Alte Gefühle flammen auf, aber ein rassistischer Vorfall belastet ihr Wiedersehen. Die Spannungen werden nicht kleiner, als jeder versucht, das Richtige zu tun. Während sich die antike Tragödie auf der Leinwand zuspitzt, entfaltet sich ein zeitgenössisches Drama.

Das Drama von Ulrich Köhler lief auf zahlreichen Filmfestivals. Seine internationale Premiere feierte der Film beim New York Film Festival im September 2025.

Zum Trailer geht’s hier

Pressestimmen:

„Gnadenlos gut beobachtet – und dazu oft auch noch saulustig!“ (filmstarts.de)

„Der auf Französisch, Englisch, Deutsch und Wolof gedrehte Film erweist sich als vielschichtige Reflexion über Kunst und Moral, Rassismus und Postkolonialismus, Machtstrukturen und Identität. Das zeigt sich nicht zuletzt am raffinierten Spiel mit Figurenkonstellationen und Bedeutungsverschiebungen.“ (kino-zeit.de)

„Ein kluger Film ist GAVAGAI geworden, stellt interessante, relevante Fragen, bleibt aber auch etwas zurückhaltend, akademisch und kontrolliert.“ (programmkino.de)

Bild © Port Au Prince Pictures.

Festival-Nachlese
GAVAGAI
Regie: Ulrich Köhler, DE/FR 2025, 91 min, DCP, OmU, FSK: ab 12, mit Jean-Christophe Folly, Maren Eggert, Nathalie Richard


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