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DER VERLORENE MANN (DF)

Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

Premiere feierte der Film im Januar 2026 beim International Film Festival Rotterdam im Tiger-Wettbewerb.

Zum Trailer geht’s hier

Pressestimmen:

„Ein Demenz-Film ganz weit weg vom üblichen Betroffenheits-Kitsch. Statt des üblichen Alzheimer-Allerleis gibt es feinen Humor, ganz viel Empathie und sogar ein erstaunliches Maß an Horniness. Da drückt man fest beide Daumen – selbst wenn man längst ahnt, dass diese von einer tiefen Mitmenschlichkeit geprägte Utopie kaum von Dauer sein kann.“ (filmstarts.de)

In Kooperation mit dem HospizPalliativNetz Wiesbaden und Umgebung e.V.

Bild © 2026 Maverick Film, Merki und Reinhart Film, BR und Filmwelt

Kennzeichen D
DER VERLORENE MANN
Regie: Welf Reinhart, DE 2026, 106 min, DCP, DF, FSK: ab 12, mit Dagmar Manzel, August Zirner, Harald Krassnitzer


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